Beschwerderegelung

 

Unzufriedenheit seitens der Eltern beruhen in der Regel auf Missverständnissen, mangelnder Information durch die Schule, wobei Informationen durch Elternvertreter in Konferenzen häufig nicht an die Elternschaft weitergegeben werden, oder nicht gelingender Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus. Unstimmigkeiten können sich auch aufgrund unterschiedlicher Standpunkte oder durch subjektive Berichte und Erzählungen der Schüler ergeben.

Sollte es Beschwerden von Eltern oder weiteren Personen geben, wird folgendermaßen verfahren:

 

  • Der Beschwerdeführer wird darauf hingewiesen, dass ein Gespräch zum Sachverhalt zunächst mit der Person gesucht werden muss, gegen die sich die Beschwerde richtet.
  • Erste Ansprechpartnerin ist die jeweilige Klassen- oder Fachlehrerin.
  • Bei misslingender Ausräumung der Beschwerde vermittelt die Schulleitung zwischen Eltern und der betroffenen Kollegin.
  • Bei Beschwerden zu schulübergreifenden Angelegenheiten ist die Schulleitung Ansprechpartner.
  • Wird eine Beschwerde über eine Lehrerin direkt an die Schulleitung herangetragen, wird die betroffene Kollegin unverzüglich informiert.
  • Auf Wunsch der betroffenen Kollegin wird der Personalrat zu Gesprächen hinzugezogen.
  • Beschwerdegespräche werden nicht unvorbereitet zwischen Tür und Angel geführt. Hierzu ist ein Gesprächstermin zeitnah anzusetzen, auf den sich die Beteiligten angemessen vorbereiten können.